Robert Habeck unterstützt Sinja Münzberg und Belit Onay im Kommunalwahlkampf

Auf großes Interesse ist die Veranstaltung mit dem ehemaligen Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck, der Regionspräsidentin-Kandidatin Sinja Münzberg und dem Oberbürgermeister-Kandidaten Belit Onay gestoßen. Rund 1.000 Menschen kamen trotz des Regens in die Nordkurve, um gemeinsam über die vergangenen Jahre, politische Verantwortung und die Zukunft von Hannover und der Region zu sprechen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine sozial gerechte und zukunftsfeste Politik vor Ort gelingen kann.

Den Abend eröffnete Julia Willie Hamburg und begrüßte die rund 1.000 Menschen. In ihrer Begrüßung unterstrich sie die besondere Bedeutung der Kommunalwahl: „Kommunalpolitik ist die Politik, die den Alltag der Menschen unmittelbar verändert. Deshalb geht es am 13. September darum, wer vor Ort Verantwortung übernimmt und Hannover sowie die Region gestaltet.“

Im Anschluss begann eine lockere Gesprächsrunde zwischen Robert Habeck, Sinja Münzberg und Belit Onay. Dabei ging es nicht nur um politische Inhalte, sondern auch um persönliche Erfahrungen, den Wahlkampf und die Frage, was es bedeutet, politische Verantwortung zu übernehmen.

Sinja Münzberg betonte, dass es für sie ein Privileg sei, die Zukunft der Region Hannover mitgestalten zu können. Sie habe sich die Entscheidung, einen solchen Wahlkampf auf sich zu nehmen, nicht leicht gemacht: „Aber ich will für die Menschen in dieser Region etwas besser machen mit all meiner Erfahrung und Expertise. Und nur weil es Gegenwind gibt, lasse ich die Dinge nicht einfach sein.“

Belit Onay machte deutlich, dass kommunale Politik dann erfolgreich ist, wenn sie konkrete Verbesserungen für die Menschen schafft: „Wir haben in Hannover in den vergangenen Jahren gezeigt, dass man auch auf kommunaler Ebene große Veränderungen anstoßen und umsetzen kann. Ob Wärmewende, erneuerbare Energien, Verkehrswende oder mehr Lebensqualität in unserer Stadt: Wir haben Entscheidungen getroffen und Dinge bewegt. Jetzt geht es darum, diesen Weg weiterzugehen und dafür zu sorgen, dass Fortschritt nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag der Menschen ankommt.“

Zum Abschluss nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit für persönliche Gespräche, Fragen und zahlreiche Selfies mit den Gästen. Trotz des Regens blieben die rund 1.000 Menschen bis zum Schluss und machten deutlich: Das Interesse an grüner Politik und an der Zukunft Hannovers und der Region ist groß.

Fotos: Eric Joel